sonnflor - Geschers Marktführer in Sachen Kartoffel.
Cilena - unsere
Hauskartoffel !
Kartoffeln
von sonnflor werden von den Vertragsbauern
frisch gerodet, bei Bedarf täglich, und unterliegen
strengster Kontrolle in Anbau, Ernte und Verpackung.
Der hochwertige Ernährungswert durch Vitamin
C sowie B1 und 2, Magnesium, Kalium, Eisen, Phosphor
und Proteine bei niedrigster Kalorienzahl bestätigt
den gesunden Verzehr. Als leicht verdaulicher (Ballaststoff
reich) Energieversorger (Kohlenhydrate) ist die Kartoffel
das ideale Naturprodukte für die gesundheitsbewußte
Ernährung.
Der
herausragende Geschmack hat Cilena zur Kartoffel Nr.
1 im westlichen Münsterland gemacht. Das größte
Kompliment jedoch machen uns unsere Kunden:
Ihr habt
die leckersten Kartoffeln !
Wegen der Dünnschaligkeit zu
Anfang der Ernte müssen die Kartoffeln gewaschen
werden. Cilena
Kartoffeln werden später nur noch schonend gerüttelt.
Die dünne Sandschicht hält die Kartoffel
länger schmackhaft und schützt vor Vitaminverlust.
Die
Sorte Cilena hat die Klassifizierung "festkochend".
Weitere Kocheigenschaften von Kartoffeln: vorwiegend
festkochend (Pell-, Brat-, Salzkartoffel) und mehligkochend
(Püree, Suppe).
sonnflor
bietet Cilena-Kartoffeln in Netzsäcken zu je
5 und 2,5 kg an. Aktueller Preis (Stand 14.07.2007):
5kg Sack - 2,79!
Mehr
über Kartoffeln: Klick
hier.

Die Kartoffel gedeiht
auf nahezu allen Böden. Um den ständig wachsenden
Anforderungen an die innere und äußere
Güte der Knollen gerecht zu werden und um durch
beständige hohe Erträge ein befriedigendes
Ernteergebnis zu sichern, sind humose, lockere, sich
gering erwärmende Standorte mit ausreichender
Wasserhaltekraft auszuwählen. "Unsere Cilena"
wird auschließlich auf dem bekannten "Heidener
Sand" angebaut. Kenner wissen, daß hier
die besten Kartoffeln des Münsterlandes gedeihen.

Dabei war
der Start der Kartoffel als Volksnahrungsmittel
eher schwierig. Von Südamerika kommend
wurde die Kartoffel erst vor 250 Jahren zum
Volksnahrungsmittel. Die Bevölkerung, durchaus
gewohnt Hunger zu leiden, lehnte den neuen "Erdapfel"
zunächst vehement ab. Zu verdanken ist die Entwicklung
zum wichtigsten Gemüse der Deutschen Friedrich
dem Zweiten von Preußen, dem "Alten Fritz".
Dieser erkannte die politische Bedeutung, die die
Kartoffel in sich barg.
In einer Zeit mit
ständig wachsender Bevölkerung und mehrmaligen
Hungersnöten durch Getreidemissernten war die
Ernährung der Bevölkerung zunehmend schwieriger
geworden. Doch die Bevölkerung stand der Kartoffel
zunächst skeptisch gegenüber. Schließlich
kommt das Sprichwort: "Was der Bauer nicht kennt,
das isst er nicht", nicht von ungefähr.
Letztlich war aber der Siegeszug der Kartoffel in
Deutschland unaufhaltsam.
|